Mittwoch, 29. Januar 2020

Florida II – Der Süden (3.1.-21.1.20)

Wellenbrecher vor der Villa Vizcaya

Wir fahren nach Cape Canaveral – ja, dies ist tatsächlich ein Ort! Manchmal wundert es mich schon, wie wir über Plätze, Orte und Namen aus Nachrichtensendungen gehen bzw fahren. Wir campen sehr schön direkt am Wasser, im county-eigenen Jetty Park; mit mal wieder viel Glück für 3 Nächte.
Unsere Annahme, nach Neujahr sei die Feiertagssaison vorbei, ist falsch: die Schule fängt erst am 7.1. wieder an. Aber auch danach ist nicht Schluß – die Monate Januar bis März sind absolute Hochsaison für Süd-Florida; man lernt echt nicht aus. Im Sommer ist es hier viel zu heiß, regnet dauert und die Mücken fressen einen auf; im Winter ist es angenehm warm bis heiß bei nur wenig Regen und viel weniger Stechzeug.

Cape Canaveral
Cape Canaveral
Strand bei Cape Canaveral
Fishing Pier bei Cape Canaveral
Cape Canaveral ist auch ein sehr großer Kreuzfahrthafen
Tembo mittendrin
Am 3.1. besichtigen wir das Kennedy Space Center (KSC), und dieser lange Tag ist einer der ganz großen Höhepunkte (für mich zumindest, aber Ralf gefällt es auch sehr gut). Als ich Kind war, in den 60er bis 80er Jahren, war die große Zeit der bemannten Raumfahrt mit spektakulären Ereignissen. In der DDR wurde glücklicherweise nicht nur über die Kosmo- sondern auch über die Astronauten berichtet; und ich war damals unendlich fasziniert von dem Thema. Für einen Tag im KSC erlebe ich das nun nochmals ….
Wir stehen um 6 auf, um möglichst früh vor Ort zu sein. Um 9 öffnet das KSC, wir stehen – keinesfalls allein – um 8.40 vorm Kassenhäuschen. Schon von dort aus sieht man den „Rocket Garden“, dies sind auf einer Außenfläche ausgestellte Raketen. Das KSC befindet sich auf echtem NASA-Gelände und ist eine Art populärwissenschaftliche Erlebnisausstellung, mit der die NASA an vergangene Missionen erinnert und mögliche zukünftige vorstellt …. da mich ja immer die wirtschaftliche Seite interessiert: NASA hat den Betrieb des KSC an eine externe Firma outgesourct; hier wird wirtschaftlich gearbeitet und echter Profit generiert.

hier gehts zum KSC
Blick vom Eingang aufs Gelände, man sieht die Shuttle-Trägerrakete
(das dicke orange in der Mitte ist "nur" der Treibstofftank)
Blick vom Eingang auf den Rocket Garden

Die Original Atlantis Raumfähre
Das Gelände des KSC ist gigantisch riesig. Zum Glück konnten wir uns im RF vorneweg schon ein bißchen belesen, und so weiß ich, was ich unbedingt sehen will: die Halle, wo es um die Atlantis-Shuttle-Missionen geht und die, in der es um die Apollo-Missionen geht. Zuerst Atlantis, weil das ist fußläufig.... zu Apollo fahren wir später per KSC-Bus.
Das Erlebnis ist schwer zu beschreiben.... es gibt zum einen viele Original-Exponate, so zB das echte, ausgediente Atlantis Shuttle, der Wahnsinn! Aber auch zB ein Weltraumklo ☺. Dann gibt es ganz viel interaktive Simulationen: Stationen, bei denen man im „Außeneinsatz“ am Raumschiff etwas reparieren muss: man hat einen Bildschirm vor sich und steuert ein Werkzeug auf dem Bildschirm mit Hand- und Armbewegungen (die jüngeren Besucher sind hier klar überlegen, xBox & Co lassen grüßen). Dann gibt es Simulatoren, wo man die Atlantis landen muss – ich habe leider kläglich versagt! Man erlebt einen virtuellen Shuttle Start, samt Krach, Rüttelei und Anpreßdruck... usw usf. Das Ganze immer untermalt von dieser tollen, dramatischen „Weltraummusik“ (die man im wirklichen Leben nie hören würde)… wir sind wirklich total geflasht. Auch an die beiden verunglückten Missionen wird auf amerikanisch-würdevoll-dramatische Art erinnert.
Shuttle mit Raumfähre (vom Foto)
Die Trägerraketen und in der Mitte der orange Treibstofftank.
Alles außer dem Tank wurde wiederverwendet.
  
Ralf versucht sich mal im Simulator-Cockpit
Atlantis von der Seite
der erste Laptop der Welt???
Trümmerteile der verunglückten Columbia
Weltraumklo

Die Apollo-Halle ist ähnlich, nicht ganz so aufwendig vielleicht, aber ebenfalls extrem eindrucksvoll. Ein ehemaliger NASA Ingenieur steht dort für Fragen bereit, die ich selbstverständlich habe und stelle ☺, und er erzählt und meint, dass ja ein Deutscher, Wernher von Braun, hinter all diesen tollen Ideen stünde... (als Deutsche(r), das war schon in Kanada so, ist man wirklich sehr gern gesehen und wird häufig mit Komplimenten für – Autos, Kanzlerin, Umweltschutz, Essen, Fußball, smarte Wirtschaft.... - überschüttet).

Apollo-Halle, mit dem Denkmal für die "Mond"-Astronauten
Apollo Rakete

ein ehemaliger NASA-Ingenieur, der Touristenfragen beantwortet
Enge ist das vorherrschende Element in sämtlichen Raumschiffen
Landekapsel einer der Apollo-Missionen
Das Gebäude kennt man aus den Nachrichten, es ist das VLA - Vehicle Assembly Building. Da werden die Raumschiffe zusammengesetzt. Man kann nicht rein, nur vorbeifahren - es wird auch aktuell genutzt.
Zum Schluß schauen wir uns, schon leicht ermattet, dann noch die Hall of Fame an, bevor wir pünktlich zum „Feierabend“ um 17.00 das Gelände verlassen. Es war ein langer Tag, und ich bin so voller Begeisterung, das ich die halbe Nacht wachliege und sehr Vieles denke.

Die Hall of Fame

Rocket Garden
in der Hall of Fame
Das war das Kontrollzentrum der Mercury-Mission 1962
Souvenirs gabs auch: diese schicke Badeente....
... und unsere wirklich großartigen Astronautenfotos!
Sie wurden vor einer "green wall" aufgenommen.
























Wir schauen uns die Gegend um Cape Canaveral noch etwas an und fahren am 5.1. weiter die Küste herunter, nächstes Ziel sind die Inseln und Inselchen, die weiter südlich der Küste vorgelagert sind. Die sieht man am Besten, wenn man die Straße A1A entlang fährt – sie führt durch gehobene, hübsche Wohngegenden, an öffentlichen Stränden vorbei und schöne Natur gibt’s auch noch zu sehen. Ein Augenschmaus, die Strecke. Wiederum mit Glück bekommen wir 2 Nächte im sehr schön gelegenen Sebastian Inlet State Park – mit den schönen Plätzen ist es ein Kreuz, es ist richtig schwer, da was zu bekommen. Man MUSS vorab reservieren, anders geht es gar nicht. Viele Leute tun das, auch weit im Voraus, das hat (zu unserem Glück) zur Folge, das es immer wieder Stornierungen gibt, von denen wir dann mitunter profitieren.

Die Atlantik-Küste südlich Cape Canaverals  ist für mich die schönste Floridas

Braune Pelikane sieht man überall, sie leben das ganze Jahr hier.
(Die weißen sind nur im Winter hier, im Sommer brüten sie im mittleren Westen)
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Waldstorch-Versammlung

Hier ist das Wasser noch kalt, warm wird es erst kurz vor Miami

Wir besichtigen eine historische Seenot-Rettungs-Station
 historische Seenot-Rettungs-Station
 historische Seenot-Rettungs-Station
Die Sonnenuntergänge sind wirklich toll ...
Das Glück bleibt uns diesbezüglich erhalten, denn als wir im sehr großen, preiswerten und gut gelegenen County-Camping im Süden Miamis auftauchen (Reservierung war hier nicht möglich) findet die nette Dame tatsächlich einen Platz für eine ganze Woche am Stück. Das kostet uns dann nur ca 27 $ am Tag, was für Miami echt ein Witz ist.

Downtown Miami aus dem Auto, beim Fahren
großer County-Campground mit viel Platz drumrum
Da wir jetzt sooo viel Zeit haben, lassen wir sie uns auch und schauen jeden Tag nur eine Sache an, ansonsten sind wir faul. Tag 1 muss natürlich der Besuch in Miami Beach sein – die Art Déco Häuser, und die knallbunten Rettungsschwimmer-Buden, die direkt am Strand stehen. Wir laufen viele Kilometer an diesem Tag, es gibt so viel zu gucken und es ist (fast) alles bunt und hübsch... bei Farben und 30er Jahre-Architektur bin ich eh' nicht zu bremsen; hier ist beides zusammen und ich fliege förmlich durch die Straßen und den Strand lang. HERRLICH! Wohlgemerkt, dies ist nichts für täglich – aber diesen Eindruck mal zu haben, das bunte Volk zu sehen, das da unterwegs ist; das macht schon viel Spaß. Müde machts auch; und, klar – Café-Pause ist dort nicht drin für uns, es ist alles preislich gehoben. Das ist der Kompromiss des Langzeitreisenden – man muss wirklich aufs Budget achten (wobei unseres noch nicht mal soo eng ist).

Der Beach von Miami Beach
Rettungsschwimmer-Häuschen 
Breakwater-Hotel
Rettungsschwimmer-Häuschen
In Miami Beach Süd stehen sehr viele Art Déco Gebäude...












Ein weiterer interessanter Ausflug bringt uns ins sog. „Coral Castle“ („Korallenschloß“) - die Anlage ist eine Kuriosität, interessant ist die Geschichte drumrum. Coral Castle ist eine Art Stein-Park, erschaffen aus dem in Südflorida überall vorkommenden Korallengestein (das ist hier der normale Untergrund, denn dies war mal Meeresboden). Erbaut wurde die Anlage von einem Mann, der als Einwanderer in die Gegend kam, durch kleine Landspekulation zu etwas Geld kam, und dann seiner Exzentrizität freien Lauf ließ... Der Mann hieß Edvards Liedskalniņš (später zu zu Edward Leedskalnin geändert) und stammte aus Lettland. Angeblich wurde er einen Tag vor der Hochzeit von seiner Braut verlassen, damals war er 26 Jahre alt. Er wanderte daraufhin aus, kam über D zunächst nach Kanada, wo er in Kohleminen arbeitete; später nach Oregon, wo er Bäume fällte. Dort erhielt der körperlich schmächtige Mann die Diagnose „Tuberkulose“ - eine Therapie gab es für ihn nicht, man empfahl frische Luft und Sonnenlicht. Auf der Suche nach Sonne und Arbeit zog er weiter nach Nevada und Arizona – dort gabs reichlich Sonne, Arbeit aber keine – und landete letztendlich in Südflorida, wo damals noch „Nichts“, d.h. Sumpfland war; ein paar kleine Farmen gab es wohl. Irgendwann begann er mit dem Bau des „Schlosses“, es erinnert an seine abtrünnige Braut und an das Familienleben, das er nie hatte. Interessant ist, dass er, obwohl er angeblich nur die Volksschule besucht hatte, offensichtlich sehr gute physikalische, mathematische und astronomische Kenntnisse besaß. Er baute das Schloss ohne wesentliche Hilfe Anderer und ohne irgendwelche Maschinen. Wie erwähnt, war er ein kleiner, schmächtiger Mann. Er empfing schon zu Lebzeiten Besucher, gegen ein kleines Entgelt, und lebte äußerst bescheiden. Mit 64 Jahren starb er dort vor Ort. - Meine Privat-Theorie zu seiner Person: er war ein „Savant“ (Inselbegabung, Link dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Inselbegabung), das würde die Exzentrizität und das umfangreiche Spezialwissen erklären. Wens interessiert, hier ein Link zu der Person: https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Leedskalnin




Hier kann man gut die Planeten- und Monddarstellungen erkennen,
davor der "Thron" für den "König" und seine (fiktive) Familie
Hier lebte der Erbauer....
... kein Strom o.ä., wirklich schlichtest
Die Villa Vizcaya, die wir am Tag darauf besichtigen, ist als Wohnstatt der vermutlich größte denkbare Gegensatz zum Coral Castle. Ein nobles Herrenhaus, erbaut 1914-16 im Stil der italienischen Renaissance, angefüllt mit vielen schönen Dingen und wertvollen Kunstwerken. Bauherr dieses riesigen Anwesens (mind 10 Gästesuiten... und auch sonst extremst weitläufig) war James Deering, ein äußerst vermögender, alleinstehender Geschäftsmann, der dort seinen Winter-Altersruhesitz zu nehmen beabsichtigte. Er lebte – mit ca 30 Dienstboten – dort 9 Jahre lang, die letzten 5 davon im Rollstuhl, bevor er mit ca 66 Jahren starb. Die Villa ist grandios; das fantastischste „Stück“ dabei ist für mich der steinerne Wellenbrecher vor der seeseitigen Terrasse in Form eines alten, gestrandeten Schiffes. Dazu gibt es dann noch reichlich Garten und Park etc.

Haupteingang Vizcaya
der Hausherr war James Deering (Landmaschinenbau und -handel)

glasüberdachter Patio




Das Schlafzimmer des Hausherren
Villa seeseitig, mit Wellenbrecher davor
Wellenbrecher 
Garten
Garten
diesen tollen Leguan konnten wir an der Seeseite beobachten
Auch nett, aber nicht spektakulär sind eine Bootstour über die Biscayne-Bay (es ist sehr ermüdend, fremden Reichtum anzuschauen, stelle ich fest...) und ein Kurzbesuch in der 8th Street / Calle Ocho, auch Little Havana genannt.

Bootstour durch die Biscayne Bay

vorbei an Inseln mit tollen (?) und teuren (!) Sommer-Villen
Die Villa hier wurde durch den Verkauf von Viagra bezahlt, gehört einem der Pfizer-Chefs
ein bißchen Hafen hats auch in Miami
Nun geht’s auf die Keys, diese vielen kleinen Inseln, die sich wie in einer Kette von Südflorida ins Meer ziehen, bis kurz vor Kuba. Auch hier haben wir gelernt: dies ist ein sehr, sehr teures Pflaster. Campingtechnisch das einzig Bezahlbare sind die State Parks, und die sind – Überraschung! - mal wieder ein Jahr im Voraus ausgebucht. Aber wir sind ja schon geübt, durch die immer wieder vorkommenden Stornierungen und etwas Hartnäckigkeit ergattern wir zwei Nächte in einem SP auf Key Largo, das ist die Festland-nächste Insel.

so sieht die Straße auf die Keys im Navi aus, wir fahren die US 1, den Overseas Highway
Himmel und Meer
Hauptstraße auf  Key Largo

über Brücken und Dämme sind die Keys verbunden

Von dort aus machen wir an einem Tag einen Ausflug nach Key West, das ist die Festland-fernste der Inselchen; gute 300 km hin+rück. - Landschaftlich gefallen uns die Keys sehr gut – wo es denn Landschaft gibt und diese zugänglich ist. Dies sind nicht allzuviele Orte. Der Himmel, das Meer, das Licht, sattgrün-tropische Natur, Wasservögel usw usf sind fantastisch. Vor der Atlantikseite der Keys liegt das drittgrößte Barrier-Riff der Welt (man kann mit dem Boot Schnorchelausflüge dahin machen); an „meinem“ Tag fallen die leider aus wg Sturm und rauher See, schade. Key West finde ich sehr rummelig und unangenehm touristisch. Horden von Menschen wälzen sich durch die Touri-Straßen, Schlange am Fotopoint (wir schließen uns an), Schlange am Hemingway-Haus (wir verzichten).... schön ist es, wo es sehr gehoben ist, muss man leider so sagen. Da gibt es zB eine Wohngegend, die „Truman Annex“ heißt: dies war mal ein alter, großer Marinestützpunkt mit vielen Wohnhäusern für die Offiziere etc. Nachdem der Stützpunkt in den 1970er Jahren aufgegeben wurde, stand alles leer und verfiel. Ein Immobilienentwickler kaufte es ca 2 Jahrzehnte später und renovierte alles aufs Schönste – nun ist eine sehr, sehr teure Wohngegend. Freundlicherweise ist es zumindest Fußgängern erlaubt, diese gediegene Pracht zu durchschreiten. Fazit: wenn Key West, dann nur sehr gehoben, um den Ballermännern zu entgehen.... vielleicht gewinnen wir ja doch mal im Lotto ☺.


Strand an unserem Campingplatz
Key West
Key West
Key West
Key West
Key West
Key West, Hemingways Haus
Bild im Café nebenan
Key West, gehobene Wohngegend
Key West, im Truman Annex
Key West
Key West
Hier kommt nur noch Kuba....
Key West, wir am südlichsten Punkt der USA
Von den Keys fahren wir in die Everglades, das heimliche Welt-Mücken-Hauptquartier. 43 verschiedene Arten soll es in dieser riesigen Sumpf-, Marsch- und Wasserlandschaft geben, aber „nur“ 13 davon stechen Menschen. Wir haben Glück, das Level ist gerade „niedrig“ - gestochen werden wir trotzdem genug. Aber außer Mücken gibt’s auch sehr viele verschieden Wasservögel, Alligatoren, Krokodile, Schildkröten.... und deswegen kommen die Leute und wir.
Die Everglades entstehen zum einen aus dem Abfluß des Lake Okeechobee (das ist Floridas größter See) und durch Marschland, das sich zur Meerseite hin erstreckt. Früher einmal begannen die Everglades am Lake …..... aber, man kennt das ja schon, der Mensch „brauchte“ das Land, der Landwirt wollte mehr Felder haben, der Immobilienentwickler mehr Condos und Shopping Malls bauen, und alle verbrauchen mehr Wasser und so sind die „Glades“ inzwischen ganz schön geschrumpft. Ein großer Teil der erhaltenen Sumpflandschaft ist seit Jahren Nationalpark, was zumindest eine weitere Flächenschrumpfung verhindern dürfte. Gegen den zunehmenden Wasserverbrauch kann aber auch der Nationalpark-Status nichts ausrichten.

Südflorida als Bodenmosaik, das blaue ist der Lake Okeechobee
Ja, es gibt hier noch Panther (wenige, und wir haben keine gesehen)
Albatros

Seeadler-Nest an der Flamingo-Marina (in der Manatis schwimmen)
Seeadler auf unserem Campingplatz, mit Beute

Mangroven
Wir sind ziemlich begeistert, weil wir wirklich viele Tiere sehen und man auch so nah an sie herankommt. Ralf gelingen ein paar tolle Fischadler-Fotos mit der großen Kamera, Alligatoren sehen wir auch und viele andere Vögel. Sehr schön, hoffentlich bleibt die Balance in diesem Gebiet noch lange erhalten.
Anhinga - gehört zur Familie der Kormorane


Alligator
Alligator - sie sind eine Krokodilart, kleiner als Krododile in Afrika und viel weniger aggressiv

Fischadler-Paar


Nun wird es langsam Zeit, aus Südflorida zu verschwinden und wieder nach Norden und Westen zu fahren, denn wir wollen ja noch auf die Baja California und das geht nur im „Winter“. Dazu mehr im nächsten Post.

Hier noch ein paar Fotos: